Anwalt für den Abgasskandal – spezialisiert und bundesweit erfolgreich

Jetzt Schadensersatz gegen Ihren Autohersteller fordern

Sie ärgern sich über den Wertverlust Ihres Dieselautos oder wollen Dieselfahrverbote vermeiden? Dann geben Sie Ihr Auto an Ihren Hersteller zurück.

Die Anwaltskanzlei Balduin & Partner ist auf die bundesweite Beratung und Vertretung von Besitzern aller Automarken und Wohnmobilhersteller spezialisiert, die vom Dieselskandal betroffen sind.

Wir können bereits über 1.000 erfolgreich abgeschlossene Verfahren vorweisen und gehören damit zu einer der führenden Kanzleien in unserer Region.

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      * Berechnung der Rückerstattung auf Basis einer erwartbaren (maximalen) Gesamtlaufleistung Ihres Fahrzeugs von 300.000 Kilometer. Diese Einschätzung kann von Gericht abweichend beurteilt werden.

      Erstattungsbetrag*

      24.700 €

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      30.000 €
      Kilometerstand bei Kauf
      2.000 km
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      55.000 km
      Erwartete Gesamtaufleistung
      300.000 km
      Nutzungsentschädigung
      -4.568 €

      Ihre Ansprechpartner

      Rechtsanwalt
      Fachanwalt für Verkehrsrecht
      Fachanwalt für Arbeitsrecht
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      Fachanwalt für Verkehrsrecht berät Sie zum Dieselskandal

      Ihre Optionen im Abgasskandal

      • Auto zurückgeben gegen Erstattung des Kaufpreises
      • Auto behalten und Schadensersatz erhalten
      • Auto bereits verkauft? Dann Restschadensersatz fordern

      Der BGH verurteilte VW. Der EuGH ist auf der Seite der Autobesitzer. Nutzen Sie die Rechtsprechung für sich.

      Kontaktieren Sie uns kostenfrei & unverbindlich, um Ihre Schadensersatzansprüche von einer der führenden Anwaltskanzleien im Abgasskandal prüfen zu lassen. Hierfür benötigen wir in der Regel nur einen Auszug des Fahrzeugscheins.

      Das Bundesverwaltungsgericht hat am 27.02.2018 Fahrverbote für Dieselfahrzeuge erlaubt. Am 03.06.2021 hat das höchste europäische Gericht entschieden, dass Deutschland zu wenig gegen Stickoxide macht. In vielen Städten wie z.B. Düsseldorf, Köln, Essen, Hamburg, Stuttgart, Frankfurt oder Berlin sind Fahrverbote unvermeidbar oder geplant.

      Hohe Wertverluste für alle Dieselfahrzeuge sind deshalb zu erwarten. Dies können Sie mit unserer Hilfe vermeiden und Ihr Recht zu Geld machen.

      Es droht eine Verjährung Ihrer Ansprüche! Lassen Sie Ihre Ansprüche daher kostenfrei noch in diesem Jahr von uns prüfen und geltend machen.

      Warum Balduin & Partner Rechtsanwälte?

      • Kostenlose Ersteinschätzung durch einen Fachanwalt, ob Ihr Fahrzeug vom Dieselskandal betroffen ist und welche Rechte Ihnen zustehen.
      • Kein Kostenrisiko wie bei anderen Kanzleien! Sofern Sie eine Rechtsschutzversicherung haben, tragen Sie keine Kosten. Sofern Sie nicht versichert sind und sich keinen Anwalt leisten können, beantragen wir für Sie Prozesskostenhilfe.
      • Langjährige Erfahrung durch unsere Anwaltskanzlei aus Mülheim an der Ruhr bei der Vertretung von Autokäufern und der Durchsetzung von Schadensersatz, Neulieferung oder der Rückabwicklung des Kaufvertrages.
      • Bei uns haben Sie im Gegensatz zu anderen Kanzleien von Anfang an einen Ansprechpartner und spezialisierten Rechtsanwalt an Ihrer Seite, der stets für Sie da ist und Ihren Fall bis zum Ende mit seiner Erfahrung begleiten wird. Sie erhalten eine individuelle Betreuung und maßgeschneiderte Lösung.
      • Schnelles Handeln Wir versichern, dass wir Ihre Ansprüche binnen 48 Stunden prüfen und gegenüber dem Händler oder dem Hersteller geltend machen. Wir kennen die Argumente der Händler und Hersteller sowie die käuferfreundliche Rechtsprechung, sodass wir Ihre Rechte effektiv und zielgerichtet durchsetzen können.
      • Wir kennen die hunderten Urteile der Gerichte, welche zeigen, dass Ihre Erfolgsaussichten sehr gut sind, um Ihre Rechte durchzusetzen. Zögern Sie daher nicht, da Verjährung der Ansprüche und Fahrverbote drohen.
      • Über 1.000 erfolgreich abgeschlosse Prozesse im Dieselskandal und mehr als 5.000 bearbeitete Fälle im Abgasskandal zu allen Herstellern

      Ist mein Fahrzeug betroffen?

      Sofern Ihr Auto vom Abgas-Skandal betroffen ist, haben Sie ggf. schon ein Schreiben vom Hersteller erhalten, mit der Aufforderung Ihrem Fahrzeug das Softwareupdate aufzuspielen. Wenden Sie sich in diesem Fall direkt an uns und gehen nicht auf das Nachbesserungsangebot ein, da das Update nachweislich Folgeschäden und einen Mehrverbrauch am Fahrzeug verursachen kann.

      Es trifft nicht zu, dass Ihr Fahrzeug nach dem Update wieder technisch einwandfrei ist. Dies haben bereits Gerichte bestätigt.

      Sollten Sie noch kein Schreiben erhalten haben, lassen Sie von uns kostenfrei prüfen, ob Ihr Fahrzeug vom Abgasskandal betroffen ist.

      Unsere Anwälte prüfen kostenfrei die Betroffenheit Ihres Autos. Dazu benötigen wir nur einen Auszug des Fahrzeugscheins.

      Mittlerweise ist auch gerichtlich feststgestellt worden, dass Wohnmobilhersteller wie z.B. Fiat oder Iveco ebenfalls die Abgaswerte in ihren Motoren manipulieren. Nähere Infos dazu finden Sie in unseren News.

      Die folgenden Autohersteller manipulieren die Motoren. Für mehr Infos klicken Sie auf den jeweiligen Hersteller:

      Autohersteller

      Baujahre

      Volkswagen Audi Seat Skoda EA189

      2008 – 2015

      Mercedes

      2010 – 2019

      BMW

      2010 – 2019

      Opel

      2010 – 2019

      Porsche Audi 3.0 TDI Euro 5 und Euro 6

      2010 – 2019

      Volkswagen Audi Seat Skoda EA288

      2015 – 2020

      Audi Benzin Motor TFSI

      2015 – 2020

      Meine Rechte in der Dieselaffäre

      • Rückabwicklung/Wandlung des Kaufvertrages – Geld zurück gegen Rückgabe Ihres Altfahrzeugs
      • Neulieferung – Neues Auto aus der aktuellen Serie gegen Rückgabe Ihres Altfahrzeugs ohne Kilometerentschädigung
      • Schadensersatz – Altfahrzeug behalten und Geld für den Wertverlust erhalten.
      • Schummeldiesel schon verkauft? – Kaufpreis minus Weiterverkaufpreis als Restschadensersatz fordern

      Beispiel für Rückabwicklung

      “Sie haben im Januar 2013 einen neuen VW Passat 2.0 TDI für 35.000,00 EUR gekauft. Derzeit besteht ein Kilometerstand von 50.000 km. Nach derzeitiger Marktlage bekommen Sie für das Fahrzeug vielleicht noch 10.000 EUR.

      Verklagen Sie Ihren Autohersteller auf Fahrzeugrückgabe, muss er Ihnen nach Herausgabe des Autos die 35.000 EUR zurückzahlen abzüglich einer Kilometerentschädigung von 5.000 EUR, so dass Sie 30.000 EUR anstatt 10.000 EUR bekommen!”

      Beispiel für Restschadensersatz

      Sie haben Ihr Auto für 35.000 EUR gekauft und mussten die Manipulation bei dem Verkaufsgespräch angeben. Aufgrund dessen haben Sie nur 10.000 EUR als Kaufpreis erhalten.

      Dann können Sie nach der neusten BGH Rechtsprechung dennoch eine Entschädigung fordern und zwar:

      35.000 EUR (Kaufpreis) – 10.000 EUR (Weiterverkaufspreis) – 5.000 EUR (Kilometerentschädigung) = 20.000 EUR Schadensersatz für den realisierten Wertverlust.

      Rechtzeitig Handeln – Verjährung droht!

      Handeln Sie rechtzeitig, da Ihr Fahrzeug durch die Abgasaffäre einen erheblichen Wertverlust erleidet.

      Es droht auch eine Verjährung der Ansprüche.

      Sammelklage gegen Autohersteller wie z.B. VW oder Mercedes ist nicht möglich

      Leider besteht in Deutschland nicht die Möglichkeit im Wege einer Sammelklage gegen die Hersteller vorzugehen. Jeder muss individuell um sein Recht kämpfen und Klage erheben. Bekannte Plattformen führen keine Sammelklage für Sie, sondern lassen sich nur Ihre Rechte abtreten und führen dann in eigenem Namen eine Klage. Dies dauert sehr lang und ist rechtlich problematisch.

      Neu ist jedoch die Musterklage gegen die Daimler AG. Betroffene Besitzer der Modelle GLK und GLC können sich bei uns kostenfrei melden, um prüfen zu lassen, ob eine Teilnahme an dem Musterfeststellungsverfahren gegen Mercedes sinnvoll ist.

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      Haben Sie eine Frage, möchten einen Termin vereinbaren, oder unseren telefonischen Service nutzen? Nehmen Sie jetzt Kontakt mit uns auf.

      Vergleich aus Musterklage verpasst?

      Am 28.02.2020 haben sich die Parteien der VW Musterfeststellungsklage verglichen. Mittlerweile ist die Sammelklage beendet. Sie haben kein Angebot bekommen oder die Annahmefrist verpasst, obwohl Sie sich bei der Musterklage angemeldet haben?

      Die Frist zur Erhebung einer Einzelklage nach dem Ende der Musterklage ist am 31.10.2020 abgelaufen. Weiterhin besteht jedoch durch eine neue Argumentation und Anspruchsgrundlage, die unsere Kanzlei entwickelt hat, die Möglichkeit auch danach erfolgreich Schadensersatz gerichtlich geltend zu machen. Sprechen Sie uns gerne an.

      NEU: Musterfeststellungsklage gegen Mercedes 2021

      Die Daimler AG muss sich aktuell auch einem Musterfeststellungsverfahren (“Sammelklage”) stellen, weil die Motoren in den Modellen GLC und GLK manipuliert wurden. Sofern Sie solch ein Modell fahren, sprechen Sie uns gerne an. Wir entscheiden dann gemeinsam mit Ihnen, ob es Sinn macht an der Mercedes Musterklage teilzunehmen oder eine Einzelklage zu erheben.

      Software Update durchführen?

      Derzeit raten wir unseren Mandanten auch davon ab, das kostenlose Software Update zu nutzen, da nachweislich weitere Schäden und Probleme am Fahrzeug entstehen können. Ihr Fahrzeug ist nach dem Update nicht mängelfrei! Viele Gerichte meinen, dass Sie nicht verpflichtet sind, das Update zu nutzen.

      Nach dem Update klagen unsere Mandanten über:

      • einen erheblichen Mehrverbrauch
      • Leistungsverlust
      • ruckelnder Motor
      • Motorschäden
      • Defekte Dieselpartikelfilter und Diesel-Katalysatoren

      Sofern jedoch das Kraftfahrtbundesamt eine Stilllegung androht, wenn Sie das Update nicht aufspielen, ist die Installierung des Updates fast unvermeidbar, ABER:

      Auch wenn Sie das Software Update installiert haben, können Sie weiterhin erfolgreich gegen VW, Seat, Skoda, Audi, Porsche, Mercedes oder Opel klagen. Dies haben zahlreiche Gerichte bestätigt.



      Unsere Empfehlung

      Derzeit sind die Erfolgsaussichten für die Durchsetzung von Schadensersatz und Fahrzeugrückgabe im Rahmen einer Klage sehr gut.

      Tausende Kläger haben mit ihrer Klage gegen VW im Dieselgate bereits gewonnen. Auch das höchste Zivilgericht ist auf der Seite der Käufer. Wir haben bislang keinen Prozess zum EA189 Motor rechtskräftig gegen Volkswagen verloren. 

      Zögern Sie daher nicht einen spezialisierten Fachanwalt zu beauftragen, da viele Land- und Oberlandesgerichte aus dem Rhein- und Ruhrgebiet bereits zahlreiche Urteile zugunsten der Geschädigten erlassen haben.

      Da wir eine besondere Erfahrung bei der Vertretung von Autoeigentümern haben, ist Herr Balduin Fachanwalt für Verkehrsrecht und ADAC Vertragsanwalt. 

      Jeder erfahrene Rechtsanwalt unserer Kanzlei vertritt Sie bundesweit und macht Ihre Rechte auf Entschädigung gegen Händler oder Hersteller geltend, um Fahrverbote und Wertverluste in der Dieselaffäre für Sie zu vermeiden.

      Kontaktieren Sie unseren Rechtsanwalt zum Abgas-Skandal kostenfrei und unverbindlich.

      Gerne können Sie auch einen kostenfreien Besprechungstermin mit uns in unserem Büro in Mülheim an der Ruhr vereinbaren.

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      Betroffene Modelle

      Im Einzelnen können folgende Automarken betroffen sein:

      Volkswagen

      • VW Beetle
      • VW Caddy
      • VW Crafter
      • VW Eos
      • VW Golf
      • VW Passat
      • VW Polo
      • VW Scirocco
      • VW Sharan
      • VW Tiguan
      • VW Touran
      • VW T5 Multivan
      • VW T6
      • VW Transporter
      • Die 3.0 TDI Liter-Motoren von VW, Audi & Porsche

      Audi

      • Audi A1
      • Audi A3
      • Audi A4
      • Audi A6
      • Audi A7
      • Audi Q5
      • Audi Q8
      • Audi TT

      Seat

      • SEAT Alhambra
      • SEAT Altea
      • SEAT Ibiza
      • SEAT Leon

      Skoda

      • Skoda Fabia
      • Skoda Octavia
      • Skoda Rapid
      • Skoda Roomster
      • Skoda Superb
      • Skoda Yeti

      Porsche

      • Porsche Cayenne
      • Porsche Macan
      • Porsche Panamera

      Mercedes

      Euro 5 Motoren mit der Kennzeichnung OM651

      • A-Klasse (180 CDI)
      • B-Klasse (180 CDI, 200 CDI)
      • C-Klasse (220 CDI, 220 CDI T, 250 CDI T)
      • CLA (200 CDI, 220 CDI)
      • CLK (220 CDI)
      • E-Klasse (220 CDI T, 250 CDI, 250 CDI T)
      • GLC (220 D)
      • GLK (200 CDI, 220 CDI)
      • V-Klasse (250 CDI)
      • Vito
      • Sprinter

      Euro 6 Motoren

      • B-Klasse (220 CDI)
      • CLA (200 D)
      • GLA (200 D, 220 CDI)
      • GLC (220 D, 250 D)
      • GLE (250 D), GLK (220 CDI)
      • ML (250 CDI)
      • S-Klasse (300 Hybrid)
      • SLC (250 d)
      • SLK (250 CDI)
      • V-Klasse (220 CDI, 250 CDI)
      • Vito (116 CDI, 119 CDI)
      • Tourer (113, 119, 116 CDI)

      Euro 6 Motoren mit der Kennzeichnung OM642

      • CLS (350 CDI)
      • GLE (350 D)
      • GL (350 CDI)
      • ML-Klasse (350 CDI)
      • E-Klasse (300 CDI, 350CDI, 350 CDI T, 350 D, 350 D T)
      • S-Klasse (350 CDI, 350 D)

      BMW

      • 5 er
      • 7 er
      • M550d

      Opel

      • Insignia
      • Zafira
      • Cascada

      Wohnmobilhersteller / Camper

      Wohnmobile auf Fiat Basis, Iveco, Jeep und Alfa Romeo ab 2014 bis 2019

      • 110 Multijet, Motorkennung: F1AE3481G
      • 115 Multijet, Motorkennung: 250A1000
      • 150 Mulitjet, Motorkennung: F1AE3481D
      • 180 Multijet, Motorkennung: F1CE3481E

      Ihr Auto oder Camper ist nicht in dieser Liste? Kein Problem.

      Schicken Sie uns Ihren Fahrzeugschein zu. Wir prüfen kostenfrei die Betroffenheit ihres Fahrzeugs.

      Rechtsprechungsübersicht zum Abgasskandal

      Echter Erfolg mit echten Aktenzeichen. 95 der 115 Landgerichte in Deutschland haben Volkswagen und seine Tochtergesellschaften (Audi, Porsche, Seat, Skoda) bereits zu Schadensersatz verurteilt. Hier ein kleiner Ausschnitt

      LG Duisburg, Urteil vom 14.09.2018 – 1 O 57/17.; LG Düsseldorf, Urteil vom 26.02.2018, Az: 21 O 199/17; LG Duisburg, Urteil vom 19.02.2018, Az: 1 O 178/17; LG Wuppertal, Urteil vom 07.03.2018, Az: 3 O 322/17; LG Duisburg, Urteil vom 30.01.2018 Aktenzeichen: 1 O 231/17; LG Saarbrücken, Urt. v. 26.10.2017 – 12 O 62/17; Urt. v. 14.06.2017 – 12 O 104/16; LG Krefeld, Urt. v. 25.10.2017 – 7 O 34/17; Urt. v. 25.10.2017 – 7 O 51/17; Urt. v. 04.10.2017 – 2 O 19/17; Urt. v. 04.10.2017 – 7 O 122/16; Urt. v. 27.09.2017 – 2 O 90/17; Urt. v. 27.09.2017 – 2 O 55/17; Urt. v. 19.07.2017 – 7 O 147/16; Urt. v. 12.07.2017 – 7 O 159/16; LG Frankfurt a.M., Urt. v. 20.10.2017 – 2-26 O 67/17; Urt. v. 19.10.2017 – 2-25 O 547/16; Urt. v. 10.10.2017 – 2-17 O 128/16; Urt. v. 07.08.2017 – 2-30 O 190/16; Urt. v. 27.06.2017 – 2-31 O 110/16; LG Essen, Urt. v. 19.10.2017 – 9 O 33/17; Urt. v. 04.09.2017 – 16 O 245/17; Urt. v. 28.08.2017 – 4 O 103/17; Urt. v. 28.08.2017 – 4 O 114/17; Urt. v. 18.08.2017 – 16 O 262/16; LG Bielefeld, Urt. v. 16.10.2017 – 6 O 149/16; LG Kleve, Urt. v. 06.10.2017 – 3 O 201/16; Urt. v. 23.06.2017 – 3 O 212/16; LG Dortmund, Urt. v. 02.10.2017 – 12 O 45/17; Urt. v. 06.06.2017 – 12 O 228/16; LG Gießen, Urt. v. 26.09.2017 – 2 O 110/17; LG Bayreuth, Urt. v. 15.09.2017 – 23 O 679/16; LG Mainz, Urt. v. 16.08.2017 – 5 O 411/16; LG Osnabrück, Urt. v. 28.07.2017 – 12 O 1815/16 ; Urt. v. 28.06.2017 – 5 O 2341/16; Urt. v. 28.06.2017 – 1 O 29/17; Urt. v. 09.05.2017 – 5 O 1198/16; LG Frankfurt/Oder, Urt. v. 17.07.2017 – 13 O 174/16; LG Mönchengladbach, Urt. v, 11.07.2017 – 1 O 320/16; LG Offenburg, Urt. v. 30.06.2017 – 2 O 133/16; Urt. v. 12.05.2017 – 6 O 119/16; LG Magdeburg, Urt. v. 15.06.2017 – 9 O 1498/16 *431*; LG Arnsberg, Urteil vom 14.06.2017 – I-1 O 25/17; LG Hildesheim, Urt. v. 13.06.2017 – 3 O 297/16; Urt. v. 17.01.2017 – 3 O 139/16; LG Freiburg, Urt. v. 09.06.2017 – 2 O 140/16; LG Regensburg, Urt. v. 07.06.2017 – 1 O 1522/16; LG Baden Baden, Urt. v. 27.04.2017 – 3 O 163/16; Urt. v. 27.04.2017 – 3 O 387/16; LG Paderborn, Urt. v. 07.04.2017 – 2 O 118/16; LG Karlsruhe, Urt. v. 22.03.2017 – 4 O 118/16

      Auch die Oberlandesgerichte sind überwiegend auf der Seite der Autokäufer (vgl. OLG Karlsruhe, Hinweisbeschluss v. 05.03.2019 – Aktenzeichen 13 U 142/18; OLG Köln, Beschluss vom 28.05.2018 – Aktenzeichen: 27 U 13/17; OLG Koblenz, NJW-RR 2018, 376 Rn. 20; OLG Köln, Beschluss vom 20. Dezember 2017 – Aktenzeichen: 18 U 112/17; OLG Hamm, Urteil vom 11.01.2018 – Aktenzeichen: 28 U 232/16; OLG Köln, Beschluss vom 27.03.2018 – 18 U 134/17; OLG Karlsruhe, Beschluss vom 06.12.2018 – Aktenzeichen 17 U 4/18, OLG Hamm, Urteil vom 10.09.2019 – 13 U 149/18; OLG Stuttgart, Urteil vom 24.09.2019 – 10 U 11/19; OLG Oldenburg, Urteil vom 02.10.2019, Az. 5 U 47/19).

      Auch der Bundesgerichtshof in Karlsruhe hat mittlerweise mehrfach bestätigt, dass Autohersteller wie z.B. Volkswagen einen Schadensersatz zahlen müssen, wenn Motoren vorsätzlich manipuliert werden.

      Nutzen Sie als Betroffener diese Rechtsprechung für sich und setzen Ihren Anspruch auf Schadensersatz mit uns erfolgreich durch.

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